In drei Schritten zu vollständigen Objekt- und Betriebsdaten aus Liegenschaften in 28 Ländern
Nur mit kontinuierlich erfassten Objekt- und Betriebsdaten können Investmentmanager Immobilien fundiert bewerten und die richtigen unternehmerischen Entscheidungen treffen. Gibt es Investitionsbedarf? Schlägt sich die Modernisierung in sinkenden Energiekosten nieder? Zur Datenerhebung setzen viele Unternehmen nach wie vor auf regelmäßige Befragungen ihrer Property Manager – ein fehleranfälliger Prozess, der zudem Zeit und Geld kostet. Es gibt jedoch Alternativen.
Seit fast zehn Jahren führt ein international agierendes Unternehmen mit hunderten Liegenschaften in insgesamt 28 Ländern alle drei Monate eine Online-Befragung ihrer Property Manager durch, um die aktuellen Verbrauchswerte zu erfassen. Die Befragungen sind essenziell, bilden die erfassten Daten doch die Grundlage für Reportings und Immobilienbewertungen. Allerdings ist das Verfahren zeitaufwändig und fehleranfällig. Mit den verschiedenen Lösungen, die unter dem Dach der VERICONDA vereint sind, erfasst das Unternehmen die Daten nun nicht nur effizient und strukturiert. Auch vorhandene Lücken und Fehler sind unmittelbar sichtbar.
Schritt 1: Daten sauber strukturieren und zusammenführen
„Bereits durch die Anbindung der einzelnen Liegenschaften an die BAScloud liegt ein Großteil der Verbrauchswerte vor und muss nicht länger abgefragt werden. Ein dynamisch erstellter Survey holt nun nur noch die fehlenden Informationen ein. Dies stellt eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Property Manager dar und führt zugleich zu einer höheren Rücklaufquote“, erklärt Stefan Schaffner, Initiator und Gründer von VERICONDA. Die BuildingStructureServices (BSS) führen parallel alle Stammdaten des Gebäudes an einem Ort zusammen. Dazu zählen die Struktur der Immobilie sowie ihre technische Ausstattung. „Der Investmentmanager hatte zudem den Wunsch, zusätzlich den Gebäudesteckbrief, also die technische Beschreibung der Immobilie, zu erstellen und zu vervollständigen“, so Schaffner. „Dieses Ziel haben wir über die BuildingEquipmentServices (BES) erreicht“.
Schritt 2: Lücken schließen
Das Ergebnis ist eine grafische Oberfläche für die BuildingStructurServices und die BuildingEquipmentServices. Fügt ein Property Manager Informationen zu einer technischen Anlage hinzu, ergänzt er damit auch den Gebäudesteckbrief. Die Plattform fragt nun gleichzeitig automatisiert einen passenden Input und Output ab. Wird ein existierender Zähler angebunden, wird auf diese Weise der Zweck des Gerätes transparent. Die Property Manager sind aufgefordert, nach und nach alle fehlenden Geräte und Zähler entsprechend nachzutragen. Das System macht hierbei auf Fehler und Lücken aufmerksam. Letztendlich liegen dem Investmentmanager sämtliche Informationen zur jeweils verbauten Technik vor, der aktuelle Gebäudesteckbrief ist ableitbar und die Daten für die Reportings werden laufend akkurat erfasst.
Schritt 3: Valide Datenbasis nutzen
Mit den Lösungen BAScloud, BuildingStructurServices und BuildingEquipmentServices, die alle über VERICONDA abrufbar sind, stehen dem Investmentmanager endlich transparente und verlässliche Verbrauchswerte sowie Gebäudestammdaten und Gebäudesteckbriefe zur Verfügung, die mit qualitativ hochwertigen Informationen angereichert sind. Die kontinuierliche saubere Datenerfassung und -pflege ermöglicht nicht nur hochwertigere Reportings. Sie bildet auch die Basis für die weitere Verarbeitung, wie etwa für Due-Diligence-Dienste.
Sie möchten Ihre Objekt- und Betriebsdaten effizient erfassen und nutzen? Wir beraten Sie gerne!